Die zweite Herren des WTV musste sich am Sonntag dem SuS Buer mit 2:3 geschlagen geben und kassierte eine aufgrund der schläfrigen ersten Halbzeit verdiente Niederage.

Genau wie in der Vorwoche gegen Wimmer/Lintorf fand der WTV in Hälfte eins nicht zu seinem Rhythmus. Im Vorwärtsgang war das Spiel von vielen leichten Fehlern geprägt - und in der Defensive ließ man den Bueraner viel zu viele Räume, agierte fahrig und unkonzentriert. Der SuS wusste dies mit den gewohnten und gut gespielten langen Bällen auszunutzen und kam zu zahlreichen Gelegenheiten. Zwei von diesen verwerteten die Gastgeber zur 2:0-Pausenführung. Zwar hatte der WTV durch Leon Walkenhorst, Jannis Kuhlmann, Micha Lemme und Lukas Redeker auch vier passable Tormöglichkeiten, aber die Mannschaft von Aushilfstrainer Thomas „Hacki“ Hackmann hätte sich nicht beschweren können, wenn es hinten nach 45 Minuten bereits fünf oder sechs Mal geklingelt hätte.

Nach der Halbzeit dann plötzlich ein anderes Bild: Der WTV kombinierte sicherer durchs Mittelfeld und spielte endlich ganz einfachen und soliden Fußball - ebenfalls eine Parallele zum Wimmer-Spiel in der Vorwoche. Den Gastgebern spielte die offensivere Haltung des WTV natürlich in die Karten und so traf Buer nach einem der zahlreichen mehr oder minder gut ausgespielten Konter zum 3:0. Die Reaktion und die Moral, die der WTV wiederum zeigte, macht Mut für die kommenden Wochen. Zwar reichte es durch David Eickmeyer und Marius Hunfeld nur noch zu zwei Treffern, aber im Spiel nach vorne bewies Welling, dass man immer für einen Treffer gut ist.

In den nächsten Partien geht es darum, endlich mal von Beginn an auf der Höhe des Geschehens zu sein und vielleicht mal ein Spiel mit nur einem oder sogar gar keinem Gegentor zu beenden. Nicht dabei helfen können wird Stammkeeper Kevin Dieckmann, der in Buer nach einer strittigen Aktion die Rote Karte für ein Handspiel außerhalb des Strafraums sah.

Vor dem achten Spieltag ist die zweite Herren des WTV auf den ersten Abstiegsplatz der 1. Kreisklasse Süd B abgerutscht – und das ohne eigenes sportliches Zutun. Unter der Woche wurde bekannt, dass die drei Punkte aus dem Spiel gegen SuS Verthe II (3:2) abgezogen wurden und die Partie mit 0:5 gewertet wurde. Die Zweite hatte in Nico Verch einen Spieler eingesetzt, der für einen Einsatz noch nicht „frei“ war. Doch so unglücklich der Rückschritt von sieben auf vier Zähler in der Tabelle auch sein mag – für die WTV-Reserve gilt es, den Blick nach vorne zu richten.

Die Leistungen in dieser Saison entsprechen keinesfalls denen eines Abstiegskandidaten. Und so reist die Mannschaft vom Trainergespann David Weber und Sebastian Kemna auch am Sonntag nicht ohne Chancen zum SuS Buer. Denn die Bueraner schweben ebenfalls nicht gerade auf einer Erfolgswelle: Keines der vergangenen vier Pflichtspiele konnte das Team von Wladimir Goting gewinnen.

Wellings Zweite wird am Sonntag wieder mit einigen verletzungs- und urlaubsbedingten Ausfällen umgehen müssen. Dass man mit diesen Umständen durchaus umzugehen weiß, bewies der WTV nicht zuletzt am vorletzten Spieltag der vergangenen Saison. Mit einem überzeugenden 3:2 bezwang eine relativ bunt zusammengestellte WTV-Elf die Gäste aus Buer. Am Sonntag wird gewiss eine ähnlich konzentrierte und zielstrebige Leistung nötig sein, um Zählbares vom SuS mitzunehmen und sich im besten Fall schon nach wenigen Tagen wieder von den Abstiegsplätzen zu verabschieden.

Nach der durchwachsenen Hinrunde sah sich die Albers-Pope-Truppe gezwungen, in der Winterpause hart weiterzuarbeiten, um in der Tabelle noch den ein oder anderen Platz nach oben zu klettern. Zunächst gestaltete sich dies schwerer als gedacht, weil die schlechten Witterungsbedingungen des Öfteren einen planmäßigen Trainingsbetrieb verhinderten. Aufgrund der Spontanität des Trainergespanns mit den nötigen Beziehungen war es dennoch möglich, eine akzeptable Anzahl guter Trainingseinheiten zu gewährleisten. Freundlicherweise gab es regelmäßig die Möglichkeit beim SC Melle 03 und TuS Borgloh auf Kunstrasen zu trainieren, sodass auch die spielerischen Aspekte nicht zu kurz kamen.

Leicht verspätet, begründet durch die Unbespielbarkeit der Plätze, startete man gegen die Erstvertretung des TuS Bad Essen in die Rückrunde.

Der Gegner blieb schon in der Vorrunde komplett hinter den Erwartungen und reihte sich im unteren Mittelfeld ein. Umso wichtiger war es, gegen einen direkten Tabellennachbarn Punkte mitzunehmen, um den Blick in Richtung des gefestigten Mittelfelds zu wahren. In einem Spiel, wo es beide Mannschaften versäumten, gute Akzente im Spiel nach vorne zu setzen, hatte es am Ende auch keine Mannschaft verdient das Spiel zu gewinnen, sodass es folgerichtig mit einem 1:1-Unentschieden endete.

Am Gründonnerstag war wieder Derbytime im Beutlingsdorf angesagt. Leider fand die Zweitvertretung zu keinem Zeitpunkt Mittel und Wege gegen die an diesem Tag schier übermächtig scheinenden Kollegen einen Fuß auf den Rasen zu bekommen. So lautete der Endstand verdientermaßen 3-0 für die ersten Herren des WTV.

Gegen ein weiteres Topteam der Liga wusste man aber nur wenige Tage später einiges besser zu machen. Vor allem in der zweiten Halbzeit wusste man gegen den TSV Riemsloh zu überzeugen und konnte dem Spiel zeitweise seinen eigenen Stempel aufdrücken. Schlussendlich musste man sich dennoch knapp mit 1:2 geschlagen geben. Dies sollte bis auf weiteres aber auch die letzte Niederlage gewesen sein.

Im goldenen April fand man endlich die gewünschte Konstanz und Sicherheit auf dem Spielfeld, sodass überzeugende Siege gegen den TUS Borgloh 2 (3:1), die SF Schledehausen 2 (4:1) und Viktoria Gesmold 3 (2:0) eingefahren werden konnten. Endlich schien der Knoten geplatzt, spielerisch wurde jedes Spiel klar dominiert und die Belohnung waren schließlich verdiente neun Punkte aus drei Spielen.

Am 20. April gastierte man beim Spitzenreiter und Aufstiegsfavoriten in Wissingen. Die Motivation war groß, die Brust wurde in den letzten Wochen immer breiter und das durften auch die Wissinger merklich spüren. In einem ausgeglichen Spiel wusste man die schlecht organisierte Wissinger Defensive das ein oder andere Mal deutlich in die Bredouille zu bringen. Der Kapitän Kevin Diekmann hielt seine Truppe mit guten Paraden immer wieder im Spiel und trieb die Jungs stets nach vorne. Ein paar sehr zweifelhafte Pfiffe des Schiedsrichters begruben schließlich die Chancen auf den ganz großen Coup. Das 1:1-Unentschieden ist dennoch ein super Ergebnis, auch wenn der ein oder Andere den zwei „verlorenen“ Punkten hinterhertrauerte.

Den Monat April vergoldete das Heimspiel gegen die Zweitvertretung aus Wimmer/Lintorf. Zwar konnte zwischendurch nicht an den spielerischen Glanz aus den Spielen gegen Borgloh oder Schledehausen angeknüpft werden, dennoch war der 4:1-Sieg zu keinem Zeitpunkt wirklich gefährdet, da immer wieder sehr gute Tormöglichkeiten herausgespielt wurden.

Ein großer Dank gilt natürlich allen Zuschauern, die die Mannschaft immer wieder anfeuern und unterstützen. Ohne diese Leute wäre es sicherlich nie möglich gewesen, immer wieder die Mannschaften an der Tabellenspitze zu fordern und zu ärgern.

Die Zweitvertretung des WTV verabschiedet sich nach Höhen und Tiefen im Verlauf der vergangenen Monate mit einem starken Auftritt beim Tabellenzweiten aus Vehrte in die Winterpause.

Auf dem unbeliebten Kunstrasen in Belm zeigte die Albers-Pope-Truppe einen ihrer stärksten Auftritte der Hinrunde. Nach der herben 1:7-Klatsche aus der Hinrundenpartie schien die Rollenverteilung vor der Partie mehr als deutlich, dennoch dachte man gar nicht erst daran, sich schon im Vorfeld geschlagen zu geben. Die Vorbereitung auf den letzten Showdown im Jahr 2015 stimmte, sodass man auf jeden Fall zum Abschluss noch einmal Punkte mitnehmen wollte. Gerade in der ersten Halbzeit spielte die Truppe einen sehr ansehnlichen Ball und ließ die Vehrter nicht einmal gefährlich vor das eigene Tor kommen. Folgerichtig brachte der in letzter Zeit sehr gut aufgelegte Lukas Redeker den WTV mit 1:0 zur Halbzeit in Führung. Schlussendlich reichte es zu einem hochverdienten Punkt, da Vehrte ihren einzigen vernünftigen Angriff mit einem Torerfolg krönte. Es wurde wieder einmal gezeigt, dass man jeder Mannschaft in der Liga gefährlich werden kann, insofern das vorhandene Potenzial abgerufen wird – doch genau das ist derzeit ein kleines Problem. Es gab immer wieder Spiele, wo die Handschrift des Trainerteams klar erkennbar war. Man ließ Ball und Gegner gut laufen und kreierte Torchancen. Dem Gegner nach Möglichkeit das eigene Spiel aufzuzwingen, lautete oftmals die Parole. Bei den Siegen gegen Gesmold II, Wimmer, Sultan Spor Bad Essen und auch beim Unentschieden zuhause gegen Buer, war genau die richtige Einstellung vorhanden. Leider gab es ebenso viele Spiele, wo diese Einstellung nicht passte, sodass man der Mannschaft das Prädikat „Wundertüte“ nicht ersparen kann.

Es wird weiterhin daran gearbeitet, die richtige Spur zu finden und diese auch über einen längeren Zeitraum zu halten. Sollte dies der Mannschaft im zweiten Saisonabschnitt gelingen, ist auf jeden Fall noch ein Sprung in der Tabelle um zwei oder drei Plätze möglich, aber auch der Blick nach hinten ist nicht zu vernachlässigen, da sicherlich noch ein, zwei Mannschaften mehr unter ihren Erwartungen blieben und in der Rückserie noch einmal voll angreifen möchten.

Nachdem am letzten Spieltag der vergangenen Saison der Abstieg aus der 1. Kreisklasse doch noch verhindert werden konnte, war von vornherein das Ziel ausgegeben worden, die letztjährige Platzierung in diesem Jahr deutlich zu übertreffen.

Die neue Spielzeit soll unter dem Titel „Neuaufbau“ starten, da es vor allem personell diverse Änderungen gab. Sowohl im Trainerteam, wo nun Pascal Pope als neuer Co-Trainer Christian Albers zur Seite steht, als auch im Spielerkader findet man teilweise neue und alte Gesichter wieder. Der Großteil kommt aus der letztjährigen A-Jugend und der Wellinger Erstvertretung, sodass im Großen und Ganzen eine ideale Mischung von erfahrenen und jüngeren Spielern vorhanden ist.

Die Vorbereitung verlief durchweg positiv. Alle Testspiele konnten gewonnen werden (3-0 bei der SG Oesterweg 1970 II, 7-0 gegen den TSV Riemsloh II, 2-1 beim SC Herringhausen und abschließend 3-1 gegen den Kreisligisten SC Melle 03 II) und auch in den Trainings profitierte man von einer angemessenen Beteiligung.

Am ersten Spieltag der Saison war die Mannschaft aus Wissingen zu Gast. Durch eine gute Platzierung in der Vorsaison war bereits bekannt, dass die Jungs aus Wissingen mit Sicherheit keine Laufkundschaft sein werden. Zwar ging man früh in Führung, doch gerade in der ersten Halbzeit fiel es schwer, gegen mutig aufspielende Gäste Kontrolle ins Spiel zu bringen, sodass es mit einem 2:2-Unentschieden in die Pause ging. Nach der Halbzeit war es zunächst ein unverändertes Bild, Wissingen drückte im Spiel nach vorne, Welling bemühte sich, standhaft zu bleiben. Erst ab der 60. Minute ging ein Ruck durch die Mannschaft. Man selbst erarbeitete sich gute Torchancen und hätte den Führungstreffer verdient gehabt, doch wie es der Fußball so will, kam alles anders. Ein präzise ausgespielter Konter der Gäste bescherte den Wissingern die 3:2-Führung gut zehn Minuten vor dem Ende der Partie. Welling warf noch einmal alles nach vorne, wollte wenigstens einen Punkt im Beutlingdorf behalten. Wissingen wusste die nun frei gewordenen Räume zu nutzen und markierte in den Schlussminuten den 4:2-Endstand. Neben dem Verlust der ersten drei Punkte wog allerdings der Verlust vom zweifachen Torschützen René Scholle wesentlich heftiger, da dieser aufgrund eines Außenbandrisses mehrere Wochen fehlen wird.

Im zweiten Spiel gastierte man am folgenden Freitag bei herrlichem Fußballwetter in Riemsloh. Beim Kreisliga-Absteiger stand von vornherein fest, womit zu rechnen war. Die Mannschaften schenkten sich nichts, und für die vielen Zuschauer war vor allem die erste Halbzeit aus spielerischer Sicht absolut sehenswert. In der zweiten Hälfte konnte man einen frühen Rückstand in der nun sehr kampfbetonten Partie noch zu seinen Gunsten drehen, wusste in der Schlussphase die Führung allerdings nicht über die Zeit zu bringen und fing sich erneut in den Schlussminuten den 2:2-Ausgleichstreffer. Betrachtet man die kompletten 90 Minuten, ist der Endstand sicherlich verdient, dennoch war definitiv mehr für die Jungs aus Welling drin. Zusätzlich ernüchternd sind die Verletzungen von Niklas Gehrenbeck (Kreuzbandriss) und Sebastian Kemna (Knieverletzung), da beide der Mannschaft in den wichtigen kommenden Wochen und Monaten nicht zur Verfügung stehen.

Beim dritten Saisonspiel gastierte der Vorjahreszweite aus Vehrte im Pappelstadion. An diesem verregneten Dienstag lieferte die Heimmannschaft mit Abstand ihr schlechtestes Spiel ab. Mit 7:1 kam man unter die Räder und bezahlte gegen clevere Vehrteraner eine ganze Menge Lehrgeld. In allen Belangen war man unterlegen, sodass auch der Sieg in der Höhe nicht unverdient war. „Mund abputzen und weitermachen.“ – hieß es.

Mit einem Punkt aus drei Spielen stand die Pavis-Pope-Elf zuletzt in Borgloh bei der zweiten Mannschaft auf dem Platz. Der aus diversen Gründen geschrumpfte Kader ging dennoch motiviert in die Partie, da man freundlicherweise durch Jan Nesemeyer (eigene A-Jugend) und Stefan Komesker, Torwart der ersten Mannschaft, unterstützt wurde. Wie beim Tausch üblich griffen mit Jan Lanvermeyer und Marvin Hackmann zwei Feldspieler der ersten Herrenmannschaft erfolgreich unter die Arme. Leider wurden die ersten 15-20 Minuten komplett verschlafen, man fand nicht ins Spiel und machte die Borgloher unnötig stark. Folgerichtig fiel per Elfmeter der 1:0-Führungstreffer für die Hausherren. In der Mitte der ersten Hälfte fing sich das Team allerdings. Chancen wurden kreiert und der Ausgleich wäre nicht unverdient gewesen. Da im letzten Moment das kleine Stückchen Cleverness fehlte, ging man dennoch mit dem Rückstand in die Pause. In den zweiten 45 Minuten machte zunehmend Welling das Spiel. Zweikämpfe konnten gewonnen werden und im Spiel nach vorne ergaben sich zunehmend Möglichkeiten, sodass folgerichtig der Ausgleichstreffer durch Matthias Uhlemann fiel. Anschließend wurde es versäumt, den Sack zuzumachen. Die Angriffe wurden nur schlampig vorgetragen, der letzte Wille das Tor unbedingt markieren zu wollen, ließ auf sich warten, sodass am Ende kein erneuter Torerfolg zu Buche stand. Zu allem Überfluss kassierte man erneut in den Schlussminuten nach einer Ecke den Gegentreffer zum 1:2-Endstand.

Vier Spiele, ein Punkt – so sieht die aktuelle Bilanz der zweiten Mannschaft des WTV aus. Auf den ersten Blick ist es allerdings schlimmer, als es wirklich ist. Natürlich hatten sich einige den Saisonstart anders vorgestellt, dennoch befindet sich die Mannschaft auch weiterhin in der Findungsphase. Durch die Urlaubs- und Ferienzeit war es nicht immer leicht, Spielabläufe und Automatismen in das Spiel hineinzubekommen. An manchen Stellen fehlen noch die passenden Absprachen. Ärgerliche verletzungsbedingte Ausfälle machen die Situation nicht einfacher, trotzdem wird man gemeinsam in den nächsten Wochen weiter konzentriert arbeiten, um in Kürze den ersten Dreier im Sack zu haben. Es waren teilweise sehr gute Ansätze im Spiel zu sehen, die es nun in den nächsten Wochen und Monaten noch zu perfektionieren gilt. Dies geht natürlich nicht von heute auf morgen, sondern ist ein laufender Prozess. Die überragende Stimmung innerhalb der Mannschaft wird auf jeden Fall dazu beitragen, nie den Mut zu verlieren und an sich zu glauben. Das gegenseitige Anfeuern und der Glaube an das vorhandene Potenzial werden zwangsläufig zu den gewünschten Erfolgserlebnissen auf dem Platz führen.

Am Samstag, den 05.09.2015, gastiert der ungeschlagene Tabellenvierte aus Buer auf dem heimischen Rasen. Über eine rege Teilnahme und Unterstützung der Wellinger Fans würde sich die Mannschaft auf dem Weg zu den ersten drei Punkten auf jeden Fall freuen!

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